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Landespokal 2017
Landespokal 2017In Cottbus wurde am 06./ 07. Mai die Endrunde des Landespokals ausgetragen. Siegreich konnten sich die Damen von VSV Havel Oranienburg (3. Liga) sowie die Herren vom SV Lindow Gransee (2. Liga) durchsetzen. Die Damen spielten in zwei Staffeln, die Herren in drei Staffeln sodass sich jeweils fünf Mannschaften für die Viertelfinals am Sonntag nebst den gesetzten Zweit- und Drittligaligisten qualifizieren konnten.

Die Auslosung ergab in der Staffel A der Damen direkt das Cottbuser Duell (SV Energie I - Regionalliga gegen SV Energie II - Brandenburgliga) zum Turnierauftakt, indem die zweite Mannschaft in einem umkämpften Spiel mit 2:1 nach Sätze gewinnen konnte. Weitere Gruppenteilnehmer waren der Regionalligist vom SF Brandenburg sowie der Brandenburgligist vom VSV Grün-Weiß Erkner II. Als Staffelerste konnten sich die Cottbuser Mannschaften direkt zum Viertelfinale qualifizieren. In der Staffel B spielten die Damen vom USV Potsdam I (Regionalliga) gegen die Aufsteiger in die Brandenburgliga Motor Hennigsdorf sowie die Brandenburgligisten vom VC Blau-Weiß Brandenburg. Auch hier qualifizierten sich die beiden Staffelersten (USV Potsdam und B-W Brandenburg) direkt zum Viertelfinale, Motor Henningsdorf als Drittplatzierte unterlagen im Zwischenrundenspiel um den letzten verbleibenden Viertelfinalplatz den Spielerinnen vom SF Brandenburg.

Die Herren spielten in den drei Staffeln aufgeteilt ebenfalls um fünf freie Viertelfinalplätze. Die Staffel A wurde durch die Regionalligisten TSGL Schöneiche II (Aufsteiger) und SV Energie Cottbus sowie die Landesligisten Werderaner VV und SC Potsdam besetzt. Die Regionalligisten konnten sich schlussendlich zum Viertelfinale qualifizieren. In der Staffel B siegten die Männer vom VC Blau-Weiß Brandenburg (BBL) gegen die Mannschaften von der TSGL Schöneiche III (LL) und KSC ASAHI Spremberg (Regionalliga). In der Staffel C setzte sich der Regionalligist SG Prieros/NHK gegen den Brandenburgliga-Aufsteiger HSV Cottbus und SV Schulzendorf (ebenfalls BBL) durch. Ebenfalls zum Viertelfinale qualifiziert waren somit TSGL Schöneiche III (durch Rückzug von B-W Brandenburg) sowie die Männer von der SG Prieros/NHK und HSV Cottbus.

Am Finalrunden-Sonntag stießen die Zweit- und Drittligisten zum Viertelfinale dazu. Bei den Herren musste sich im ersten Viertelfinale die Mannschaft von der TSGL Schöneiche II dem Zweitligisten SV Lindow-Gransee deutlich geschlagen geben. Genauso deutlich besiegten die Profis von der TSGL Schöneiche I (2. Liga) den HSV Cottbus. Die Viertelfinals drei und vier waren augenscheinlich beinahe ein Duell auf Augenhöhe, bei dem der TKC Wriezen (3. Liga) gegen SG Prieros/NHK mit 2:1 nach Sätze gewann und die Jungs von der TSGL Schöneiche sich dem Regionalligisten SV Energie Cottbus knapp mit 27:25 und 25:21 geschlagen geben mussten. Im ersten Halbfinale der Herren trafen beide Zweitligisten aufeinander wobei der SV Lindow Gransee siegreich hervor ging. Das zweite Halbfinale konnte der SV Energie Cottbus gegen den TKC Wriezen nach erstem Satzverlust noch zu einem 2:1 drehen.
Die Qualifikantinnen vom Vortag mussten sich nun auch gegen die Profi-Mannschaften durchsetzen. Das erste Halbfinale konnten die Damen vom VSV Havel Oranienburg im Drittliga-Duell gegen den VSV Grün-Weiß Erkner gewinnen. Das zweite Spiel war ein ‚rein brandenburgisches‘ in dem die Damen vom SF Brandenburg die Mannschaft vom VC Blau-Weiß Brandenburg besiegen konnten. Der SV Energie II konnte sich deutlich gegen den Regionalligisten USV Potsdam durchsetzen. In dem an Spannung nicht zu übertreffenden letzten Viertelfinale trafen die jungen Damen vom SC Potsdam II (3. Liga) auf den SV Energie I. Im ersten Satz musste sich Cottbus erkennbar deutlich den Potsdamern mit 25:19 geschlagen geben, doch im zweiten Satz gelang ihnen durch unerbittlichen Kampf denkbar knapp mit 34:32 die Chance auf den Tie-Break. Dieser konnte heiß umkämpft mit 17:15 gewonnen werden. Nach kurzer Verschnaufpause mussten die Gewinneren sich dann (mal wieder) den eigenen Vereinskameradinnen im Cottbuser Halbfinale stellen. Die zweite Mannschaft bezwang die Erste aufgrund der kraftraubenden Spiele im Voraus mit zweimal 25:16. Das andere Halbfinale gewann der Ligameister der Dritten Liga Nord Damen gegen die Mannschaft vom SF Brandenburg.

Somit konnten zwei Cottbuser Mannschaften vor heimischem Publikum im Finale kämpfen. Die Männer vom SV Energie Cottbus mussten sich dem Fünftplazierten der 2. Liga Nord geschlagen geben und auch die Damen vom SV Energie Cottbus verloren ihr erstes Spiel in der Saison.

Herzlichen Glückwunsch an die Damen vom VSV Havel Oranienburg und die Herren vom SV Lindow-Gransee und allen erdenklichen Erfolg beim Regionalpokal.

Vielen Dank an alle Helfer vom SV Energie Cottbus und die Schiedsrichter für diesen reibungslosen Turnierablauf und bis zum nächsten Jahr. Gute Besserung nach Hennigsdorf und Cottbus zu den beiden verletzten Spielerinnen.

Bild: Ralf Ostow (CoSpo)
Mehr Bilder zum Landespokal,
siehe auch:
cospo.de/2017-05-06-landespokal-bvv/ (externer Link)
Felix Reschke reschkefelix@live.de
09.05.17, 19:43 Uhr
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