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Ligameister Landesliga Süd Damen - 1. VC Herzberg: Aufstiegsjahrgang 2017/2018
Ligameister Landesliga Süd Damen - 1. VC Herzberg: Aufstiegsjahrgang 2017/2018Der Ligameister Landesliga Süd Damen der Saison 2017/2018 ist die Mannschaft vom 1. VC Herzberg um Spielertrainerin Jessika Horlemann und Kapitänin Janett Schule. Herzlichen Glückwunsch zum Wiederaufstieg! Von 21 Pflichtspielen wurden sagenhaft alle Spiele mit der maximal möglichen Punktzahl von 63 Punkten gewonnen. Viel Spaß und maximale Erfolge für die nächste Saison in der Brandenburgliga Damen.

Spielertrainerin Jessika Horlemann beschreibt den Wiederaufstiegskampf 2017/2018:

Nachdem die Herzberger Volleyballerinnen im letzten Spieljahr nach erfolgreichen zehn Jahren, aber einer verkorksten Saison mit Pech in die Landesliga abrutschten, war sich das Team über das Saisonziel einig: „Auch wenn es holprig werden kann, wir wollen zurück in die Brandenburgliga“. Doch zur Umsetzung gehört weitaus mehr, als „nur“ Volleyball spielen und so richteten die Spielerinnen ihr Privat- und Arbeitsleben zu weiten Teilen auf ihr Hobby aus. Das Traineramt übernahm nach einer langen Verletzungspause als Erfahrenste Jessika Horlemann und führte die Damen zwischen 18 und 36 souverän durch die Saison. Sie ist stolz auf die Leistung Ihrer Mannschaft, denn von Beginn an trainierten die Mädels fokussiert und mit dem notwendigen Fleiß. Ein weiterer Faktor des Erfolgs war sicher auch die konstante Personaldecke in dieser Saison. Insbesondere das Durchhalten der einzigen Zuspielerin Lisa Teuber war wichtig. Zudem kam die blockstarke Yvonne Gottschalk zurück ins Team. Auch die Defensive zeigte sich mit den Libera Carolin Fischer und Anja Gemeinhardt, die aus der Babypause zurückkehrte, solide aufgestellt. Kapitän Janett Schule spielte in dieser Saison frei auf. Dazu wurde die Jüngste, Josephine Kleinert, zu einer Stütze auf der Diagonalposition und Außenangreiferin Lusisa Becker beeindruckte immer wieder mit ihrer Aufschlagshärte. In diesem Jahr kehrte nach langer Verletzungspause Angreiferin Josefin Wenzel zurück. Sie kämpfte sich mit viel Fleiß zurück ans Netz. Die Mittelblockerinnen Kathleen Ulrich und Christin Zielke wurden im Saisonverlauf mehr und mehr zu Punktelieferanten. Von 21 Spielen wurden alle gewonnen, mit maximaler Punktzahl von 63 schlossen die Herzdamen diese Saison ab. Es gab nur zwei Satzverluste, gegen KSC ASAHI Spremberg II und 1. ASC Frankfurt (Oder), Red Cocks.

Spannende Spiele gab es vor allem gegen den Zweitplatzierten aus Eisenhüttenstadt und das Team aus Storkow. Gerade in diesen Spielen zeigten sich die Herzdamen mit viel kämpferischen Einsatz und dem Willen keinen Satz einfach abzugeben. Gegen die Mannschaften von Energie Cottbus und den Luckenwalder Engel lag der Fokus auf der Konzentration und das eigene Können konsequent durchzuziehen. Und so stand es schon fünf Spiele vor Saisonende fest, das rein rechnerisch nichts mehr anbrennen kann – und die Herzdamen nach einjähriger Abstinenz wieder in die Brandenburgliga zurückkehren. Teil dieses Erfolges sind auch die Fans, die trotz Abstieg das Team an den Heimspieltagen unterstützt haben.

Wir sagen Danke, auch an alle Helfer, die die Spieltage möglich machen.

Das Team ist in dieser Saison ein ganzes Stück weiter zusammengewachsen, aber die Spielerinnen sind sich bewusst, das der Niveausprung groß ist und das nächste Saison in der Brandenburgliga wieder ein anderer Wind weht.

Es spielten: Carolin Fischer, Lisa Teuber, Janett Schulze, Luisa Becker, Josefin Wenzel, Josefine Kleinert, Yvonne Gottschalk, Anja Gemeinhardt, Jessika Horlemann, Christin Zielke, Kathleen Ulrich
siehe auch:
Felix Reschke reschkefelix@live.de
08.04.18, 11:08 Uhr
Turnierkalender
2018 ESAB Camp-Flyer
Ergebnislink
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